بسم الله الرحمن الرحیم
'I'm cold,' said the heart
and touched the fire.
And when it felt pain,
it rejoiced
and whispered
'I'm alive'
Mittwoch, 17. Februar 2016
Sonntag, 3. Januar 2016
Speisen für Waisen
بسم الله الرحمن الرحیم
Mein Name ist Yasmin, ich bin 5 Jahre alt und ich bin nicht wie andere Kinder,
ich spiele nicht, nasche nicht und auch pusten kann mir die Schmerzen nicht lindern,
Einen Gute-Nacht-Kuss oder Geschichten zum einschlafen bin ich nicht gewohnt
und in einem so genannten "Kinderzimmer" habe ich auch noch nie gewohnt,
ich hab auch keine Angst vor dem Monster unterm Bett oder im Schrank
und ich schlafe allein ein, egal ob ich gesund bin oder krank,
ich hab' auch nicht die Wahl darüber, ob ich im Dunkeln schlafe oder bei Licht
denn sowas wie ein Bett besitze ich nicht -
Ich bin Yasmin, ich bin 5 Jahre alt und ich lebe auf der Straße,
mein Leben dreht sich ums Überleben und nicht um Spielen oder Spaß und
eine tägliche Mahlzeit ist für mich nicht selbstverständlich,
mein zu Hause ist nicht liebevoll, noch nicht mal stabil oder beständig,
es ist jedes Mal wo anders und auch nie das gleiche,
manchmal schlafe ich ein neben meinesgleichen und wache auf neben einer Leiche
und frage mich auch oft, ob ich die nächste bin -
und manchmal finde ich keine Ecke oder 'nen Fleck zum Übernachten und frage mich verzweifelt, wohin
mit mir denn nirgends gibt es einen Ort, wo ich vermisst werde und zu Hause bin -
Und wenn es Winter ist und ich friere, reibe ich meine Hände solange aneinander, bis ich sie wieder spüre und suche nach etwas zu Essen und einem warmen Ort bevor ich wieder das Bewusstsein verliere
und in der eisigen Kälte erfriere -
Doch all das lässt mich kalt, denn kein Winter ist jemals so kalt
wie die Herzen der Menschen dieser Welt,
denen es weder an Gesundheit mangelt, noch an Familie, Besitz oder Geld,
und denen es scheinbar egal ist, dass trotz des Wechsels der Jahreszeiten in meinem Herzen der eiskalte Winter der Einsamkeit weiterhin anhält -
Denn was mir fehlt, ist nicht das weiche Bett oder das warme Zimmer,
auch nicht das tägliche Essen oder der süße Schlummer,
auch die Kälte und meine abgetragenen Lumpen bereiten mir wenig Kummer,
ich bin es auch nicht satt, auf hartem, kalten Boden zu schlafen oder aus Pfützen zu trinken,
sondern ich sehne mich einzig und allein nach der Vorstellung, mich auf dem Schulweg umzudrehen und meine Eltern zu sehen, wie sie mir glücklich winken,
denn nicht unter einem Dach zu leben, mit Spielzeug und Süßigkeiten ist nicht das schlimmste, was es gibt,
sondern vielmehr der Verlust der Menschen, die dich als einzige auf der Welt so bedingungslos lieben,
wie dich sonst keiner je lieben wird, jemals geliebt hat oder liebt -
Keine Arme in denen man sich verstecken kann, wenn man Angst hat,
Niemand, der sich darum sorgt, ob man hungrig ist oder satt
und keine liebevolle Hand auf der Stirn, wenn man Fieber hat,
Kein "Du schaffst das", wenn man mal den Mut verliert und niemand, der einen zudeckt, wenn man nachts mal friert
und auch niemand, der mit einem schimpft, wenn man mal zu spät kommt, kindisch ist und Mist baut,
aber vor allem niemand, keine einzige Seele, der man blind vertraut -
Mein Name ist Yasmin, ich bin fünf Jahre alt und ich bin ein Waisenkind,
ich bin genau das Kind, für das all diese Speisen sind,
ich bin das Kind, das du auf den Plakaten und Flyern siehst,
ich bin das Kind, über das du all diese schrecklichen Geschichten liest,
ich bin das Kind, das allein ist, obwohl ich bin, wie jedes andere,
fühle und denke und träume und Angst habe, wie jedes andere,
ich bin das Kind, das anders - schlechter - behandelt wird, trotz all der Gemeinsamkeiten,
ich bin das Kind, das nicht vor Armut stirbt, sondern vor Einsamkeit -
Ich bin Yasmin, ich bin Ahmad, ich bin Daniel und Selin,
ich bin Maryam, ich bin Ashraf, ich bin Brandon und Jaqueline,
ich bin jedes einzelne Waisenkind von den 150 Millionen, die gerade da draußen sind,
misshandelt, obdachlos, am frieren und nichts zu Essen,
ich bin die Stimme all derer, die wir jeden Tag vergessen -
Ich bin Yasmin, ich bin Waisenkind und mich gibt es überall,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, das ein Anrecht auf deine Hilfe, deine Unterstützung hat,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, dessen Schrei nichts übertönen wird, egal wie fest du deine Ohren hältst,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, für dessen Tod - oder Rettung - du die Verantwortung trägst.

http://speisen-fuer-waisen.islamicrelief.de/ueber-sfw/
Mein Name ist Yasmin, ich bin 5 Jahre alt und ich bin nicht wie andere Kinder,
ich spiele nicht, nasche nicht und auch pusten kann mir die Schmerzen nicht lindern,
Einen Gute-Nacht-Kuss oder Geschichten zum einschlafen bin ich nicht gewohnt
und in einem so genannten "Kinderzimmer" habe ich auch noch nie gewohnt,
ich hab auch keine Angst vor dem Monster unterm Bett oder im Schrank
und ich schlafe allein ein, egal ob ich gesund bin oder krank,
ich hab' auch nicht die Wahl darüber, ob ich im Dunkeln schlafe oder bei Licht
denn sowas wie ein Bett besitze ich nicht -
Ich bin Yasmin, ich bin 5 Jahre alt und ich lebe auf der Straße,
mein Leben dreht sich ums Überleben und nicht um Spielen oder Spaß und
eine tägliche Mahlzeit ist für mich nicht selbstverständlich,
mein zu Hause ist nicht liebevoll, noch nicht mal stabil oder beständig,
es ist jedes Mal wo anders und auch nie das gleiche,
manchmal schlafe ich ein neben meinesgleichen und wache auf neben einer Leiche
und frage mich auch oft, ob ich die nächste bin -
und manchmal finde ich keine Ecke oder 'nen Fleck zum Übernachten und frage mich verzweifelt, wohin
mit mir denn nirgends gibt es einen Ort, wo ich vermisst werde und zu Hause bin -
Und wenn es Winter ist und ich friere, reibe ich meine Hände solange aneinander, bis ich sie wieder spüre und suche nach etwas zu Essen und einem warmen Ort bevor ich wieder das Bewusstsein verliere
und in der eisigen Kälte erfriere -
Doch all das lässt mich kalt, denn kein Winter ist jemals so kalt
wie die Herzen der Menschen dieser Welt,
denen es weder an Gesundheit mangelt, noch an Familie, Besitz oder Geld,
und denen es scheinbar egal ist, dass trotz des Wechsels der Jahreszeiten in meinem Herzen der eiskalte Winter der Einsamkeit weiterhin anhält -
Denn was mir fehlt, ist nicht das weiche Bett oder das warme Zimmer,
auch nicht das tägliche Essen oder der süße Schlummer,
auch die Kälte und meine abgetragenen Lumpen bereiten mir wenig Kummer,
ich bin es auch nicht satt, auf hartem, kalten Boden zu schlafen oder aus Pfützen zu trinken,
sondern ich sehne mich einzig und allein nach der Vorstellung, mich auf dem Schulweg umzudrehen und meine Eltern zu sehen, wie sie mir glücklich winken,
denn nicht unter einem Dach zu leben, mit Spielzeug und Süßigkeiten ist nicht das schlimmste, was es gibt,
sondern vielmehr der Verlust der Menschen, die dich als einzige auf der Welt so bedingungslos lieben,
wie dich sonst keiner je lieben wird, jemals geliebt hat oder liebt -
Keine Arme in denen man sich verstecken kann, wenn man Angst hat,
Niemand, der sich darum sorgt, ob man hungrig ist oder satt
und keine liebevolle Hand auf der Stirn, wenn man Fieber hat,
Kein "Du schaffst das", wenn man mal den Mut verliert und niemand, der einen zudeckt, wenn man nachts mal friert
und auch niemand, der mit einem schimpft, wenn man mal zu spät kommt, kindisch ist und Mist baut,
aber vor allem niemand, keine einzige Seele, der man blind vertraut -
Mein Name ist Yasmin, ich bin fünf Jahre alt und ich bin ein Waisenkind,
ich bin genau das Kind, für das all diese Speisen sind,
ich bin das Kind, das du auf den Plakaten und Flyern siehst,
ich bin das Kind, über das du all diese schrecklichen Geschichten liest,
ich bin das Kind, das allein ist, obwohl ich bin, wie jedes andere,
fühle und denke und träume und Angst habe, wie jedes andere,
ich bin das Kind, das anders - schlechter - behandelt wird, trotz all der Gemeinsamkeiten,
ich bin das Kind, das nicht vor Armut stirbt, sondern vor Einsamkeit -
Ich bin Yasmin, ich bin Ahmad, ich bin Daniel und Selin,
ich bin Maryam, ich bin Ashraf, ich bin Brandon und Jaqueline,
ich bin jedes einzelne Waisenkind von den 150 Millionen, die gerade da draußen sind,
misshandelt, obdachlos, am frieren und nichts zu Essen,
ich bin die Stimme all derer, die wir jeden Tag vergessen -
Ich bin Yasmin, ich bin Waisenkind und mich gibt es überall,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, das ein Anrecht auf deine Hilfe, deine Unterstützung hat,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, dessen Schrei nichts übertönen wird, egal wie fest du deine Ohren hältst,
ich bin Yasmin, ich bin das Kind, für dessen Tod - oder Rettung - du die Verantwortung trägst.

http://speisen-fuer-waisen.islamicrelief.de/ueber-sfw/
Dienstag, 1. Dezember 2015
Ein-heit
بسم الله الرحمن الرحیم
Ich fange an bei 1, dem Kern unseres Seins,
Der Essenz, dem Geheimnis einer erfolgreichen Existenz,
Und bleibe genau dort stehen,
Am Ursprung, am Zentrum, um das sich alles dreht -
Und stell euch dort meine Familie vor,
Meine 1,6 Milliarden Geschwister, mit denen ich einmal im Jahr einen Monat lang 19 Stunden faste,
Die ohne zu zögern ihr Essen teilen und mich behandeln wie ein ehrenwerten, seltenen Gast und
Gemeinsam halten wir durch mit Disziplin und entfernen den Ballast
Des Lebens von unseren Seelen -
Und einmal im Jahr sind wir wieder da bei der Kaaba und am Tag von Arafah während der Hajj, der Pilgerfahrt -
Ob groß oder klein, schwarz oder weiß,
Krank oder gesund, arm oder reich,
Alle stehen nebeneinander, Reihe für Reihe, verschiedene Sprachen, Geschichten, Charaktere, doch tun alle das gleiche, sagen das gleiche,
tragen das gleiche, denn wir sind alle gleich vor dem Einen
Ich fange an bei Adam,
dem Vater unserer Spezies, dem allerersten Mann,
Dessen Frau Eva ein Geschenk war -
Ich fange an bei der ersten Liebesgeschichte dieser Menschheit,
deren Ergebnisse wir sind, ihr seid,
Deren Überschrift uns unter dem Nachnamen "Mensch" vereint -
Ob schwarz, braun oder weiß,
gelb, rot, rosa oder keins
Von alledem - ob Arzt oder Klempner, egal welcher Herkunft, Abstammung oder welche Werte,
Wir kommen alle von Adam und Adam war aus Erde -
Die Erde, unser gemeinsames Haus, auf der Platz für alle ist,
Ein Ort, an dem keiner hungern sollte oder frieren,
Ein Ort, der erbaut wurde aus dem seltenen Bodenschatz der Liebe:
Denn wenn du ein Waisenkind bist, liebe ich dich noch mehr
und wenn du Flüchtling bist, dann komm her,
ich lad' dich ein, in einen anderen Raum deiner eigenen Heimat denn egal woher du kommst, in unserem Kern sind wir eins -
Denn Gemeinsamkeiten verbinden und wir haben ein Herz gemein,
Auch du hast Augen, Nase und Mund,
Bist erwachsen, aber warst einst mal klein,
Vom Embryo zum Fötus, daran mussten wir alle vorbei
Und in deinen Augen verbergen sich auch Tränen, nicht nur in meinen,
Und auch du isst, trinkst, schläfst, lachst mal oder weinst,
Und wir alle werden älter und werden unter der Erde vereint -
Und für mich reicht das völlig aus als vereinende Gemeinsamkeit -
Also nehme ich alle Brillen ab und betrachte das Leben wie es ist,
Sehe in dir nicht weiter das, was sie mir sagen, sondern das, was du wirklich bist
Und komm' aus dem staunen nicht mehr raus über dieses geniale Puzzle das sich "Leben" nennt -
Das Rätsel, das sich "Universum" nennt,
Dem der Urknall alleine nicht als Erklärung gerecht wird,
Und durch das das Verlangen, mein Haupt vor Verwunderung zu senken, immer stärker in mir brennt
Also senk ich 5 mal am Tag, 58 mal mein Haupt und mach mich dem Boden gleich um Dir zu sagen dass Du makellos und Der Höchste bist
Dass selbst wenn dein Kunstwerk sich weiter bewegt,
Eines Tages vergeht,
Du dennoch unbeweglich, ewig lebendig bist,
Dass nichts dir gleicht und Du unvergleichbar bist, Einer bist -
Also fang ich an bei 1, dem Kern unseres Seins,
Der Essenz, dem Geheimnis einer erfolgreichen Existenz,
Und bleibe genau dort stehen,
Am Ursprung, am Zentrum, um das sich alles dreht -
Wo es auch nicht weiter geht,
Denn Er ist eins und vor Ihm sind wir eins,
Wozu also noch "deins" oder "meins",
"deren" oder "unser", zwei oder drei?
Ich fange an bei 1, dem Kern unseres Seins,
Der Essenz, dem Geheimnis einer erfolgreichen Existenz,
Und bleibe genau dort stehen,
Am Ursprung, am Zentrum, um das sich alles dreht -
Und stell euch dort meine Familie vor,
Meine 1,6 Milliarden Geschwister, mit denen ich einmal im Jahr einen Monat lang 19 Stunden faste,
Die ohne zu zögern ihr Essen teilen und mich behandeln wie ein ehrenwerten, seltenen Gast und
Gemeinsam halten wir durch mit Disziplin und entfernen den Ballast
Des Lebens von unseren Seelen -
Und einmal im Jahr sind wir wieder da bei der Kaaba und am Tag von Arafah während der Hajj, der Pilgerfahrt -
Ob groß oder klein, schwarz oder weiß,
Krank oder gesund, arm oder reich,
Alle stehen nebeneinander, Reihe für Reihe, verschiedene Sprachen, Geschichten, Charaktere, doch tun alle das gleiche, sagen das gleiche,
tragen das gleiche, denn wir sind alle gleich vor dem Einen
Ich fange an bei Adam,
dem Vater unserer Spezies, dem allerersten Mann,
Dessen Frau Eva ein Geschenk war -
Ich fange an bei der ersten Liebesgeschichte dieser Menschheit,
deren Ergebnisse wir sind, ihr seid,
Deren Überschrift uns unter dem Nachnamen "Mensch" vereint -
Ob schwarz, braun oder weiß,
gelb, rot, rosa oder keins
Von alledem - ob Arzt oder Klempner, egal welcher Herkunft, Abstammung oder welche Werte,
Wir kommen alle von Adam und Adam war aus Erde -
Die Erde, unser gemeinsames Haus, auf der Platz für alle ist,
Ein Ort, an dem keiner hungern sollte oder frieren,
Ein Ort, der erbaut wurde aus dem seltenen Bodenschatz der Liebe:
Denn wenn du ein Waisenkind bist, liebe ich dich noch mehr
und wenn du Flüchtling bist, dann komm her,
ich lad' dich ein, in einen anderen Raum deiner eigenen Heimat denn egal woher du kommst, in unserem Kern sind wir eins -
Denn Gemeinsamkeiten verbinden und wir haben ein Herz gemein,
Auch du hast Augen, Nase und Mund,
Bist erwachsen, aber warst einst mal klein,
Vom Embryo zum Fötus, daran mussten wir alle vorbei
Und in deinen Augen verbergen sich auch Tränen, nicht nur in meinen,
Und auch du isst, trinkst, schläfst, lachst mal oder weinst,
Und wir alle werden älter und werden unter der Erde vereint -
Und für mich reicht das völlig aus als vereinende Gemeinsamkeit -
Also nehme ich alle Brillen ab und betrachte das Leben wie es ist,
Sehe in dir nicht weiter das, was sie mir sagen, sondern das, was du wirklich bist
Und komm' aus dem staunen nicht mehr raus über dieses geniale Puzzle das sich "Leben" nennt -
Das Rätsel, das sich "Universum" nennt,
Dem der Urknall alleine nicht als Erklärung gerecht wird,
Und durch das das Verlangen, mein Haupt vor Verwunderung zu senken, immer stärker in mir brennt
Also senk ich 5 mal am Tag, 58 mal mein Haupt und mach mich dem Boden gleich um Dir zu sagen dass Du makellos und Der Höchste bist
Dass selbst wenn dein Kunstwerk sich weiter bewegt,
Eines Tages vergeht,
Du dennoch unbeweglich, ewig lebendig bist,
Dass nichts dir gleicht und Du unvergleichbar bist, Einer bist -
Also fang ich an bei 1, dem Kern unseres Seins,
Der Essenz, dem Geheimnis einer erfolgreichen Existenz,
Und bleibe genau dort stehen,
Am Ursprung, am Zentrum, um das sich alles dreht -
Wo es auch nicht weiter geht,
Denn Er ist eins und vor Ihm sind wir eins,
Wozu also noch "deins" oder "meins",
"deren" oder "unser", zwei oder drei?
Aufklärung
بسمالله الرحمن الرحیم
"Die eine Wahrheit gibt es nicht",
Hör ich sie immer sagen,
"Jeder soll glauben, woran er will" -
Und mit solchen Parolen gibt man sich zufrieden,
anstatt selbst zu hinterfragen,
Also lass mich mal fragen
Und dir zeigen, wie schön es ist, mal die Wahrheit zu sagen
Glaubst du daran, dass die Menschen alle gleich sind,
Ein Weißer nicht mehr wert als ein Schwarzer ist,
Ein Reicher nicht mehr wert als ein Armer ist,
Man nicht nur von Erwachsenen lernen kann,
sondern auch von einem Kind?
Glaubst du daran, dass Tiere ebenfalls unsere Zuneigung und Barmherzigkeit verdienen,
Dass kein Mensch dazu erschaffen wurde, einem anderen Menschen zu dienen,
Dass unseren Eltern, besonders den Müttern, allein schon durch die Schwangerschaft all unsere Liebe gebühren sollte und
Dass Mord, Diebstahl, Gewalt und Lügen,
Geiz, Egoismus, Vergewaltigung und betrügen, alle zu den schlechten Taten gehören?
Stell dir eine Welt vor, in der wir einander glauben und vertrauen können, sobald wir nur einmal schwören -
Und das ganz blind,
Denn darin, dass Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit wunderbare Eigenschaften sind,
Sind wir uns alle einig -
Und auch darin, dass das schönste am Menschen ein schöner Charakter ist
Und dass wir nicht für immer Leben, sondern nur bis zu einer bestimmten, unbekannten Frist -
Stell dir vor, wir würden alle Wasser sparen und stattdessen regelmäßig spenden,
Stell dir vor, wir würden uns um Waisenkinder kümmern und Brunnen für Durstige bauen, mit unseren eigenen Händen -
Im Geschäft nicht betrügen, unsere Mitmenschen ohne Eigennutz ehren, gutes Benehmen lernen und lehren und Arme und Bedürftige ernähren - wie glücklich wir alle wären... Glaubst du mir?
Glaubst du mir, dass die Welt ein wunderschönes Kunstwerk ist,
der Himmel, die Erde, die Sonne und die Sterne,
Bäume, Blumen, Wolken, Meere,
Als ob all das mit einem Pinsel gemalt worden wäre
Von einem genialen, gewaltigen Designer -
All das sind Wahrheiten, die uns vereinen könnten -
Also komm, ich lad' dich ein zum universalen Verein,
der vereint wird in der Liebe zum Einen,
vor Dem wir alle gleich sind, doch Dem gleich keiner ist -
Der dem Guten Belohnung, und dem Schlechten Vergeltung für seine Taten verspricht
An einem Tag, an dem die pure Gerechtigkeit spricht -
Und Allah gibt unter Seinen Zeichen
als Gleichnis Seines Wortes das eines Baumes, "dessen Wurzeln fest sitzen und dessen Zweige in den Himmel reichen", (14:24)
Wie kann denn seine Früchte gut und reif sein, wenn die Wurzel nicht stark und lebendig ist?
Können denn so viele Wahrheiten wahr sein, wenn ihr Ursprung nicht wahr und beständig ist?
"Die eine Wahrheit gibt es nicht",
Hör ich sie immer sagen,
"Jeder soll glauben, woran er will" -
Und mit solchen Parolen gibt man sich zufrieden,
anstatt selbst zu hinterfragen,
Also lass mich mal fragen
Und dir zeigen, wie schön es ist, mal die Wahrheit zu sagen
Glaubst du daran, dass die Menschen alle gleich sind,
Ein Weißer nicht mehr wert als ein Schwarzer ist,
Ein Reicher nicht mehr wert als ein Armer ist,
Man nicht nur von Erwachsenen lernen kann,
sondern auch von einem Kind?
Glaubst du daran, dass Tiere ebenfalls unsere Zuneigung und Barmherzigkeit verdienen,
Dass kein Mensch dazu erschaffen wurde, einem anderen Menschen zu dienen,
Dass unseren Eltern, besonders den Müttern, allein schon durch die Schwangerschaft all unsere Liebe gebühren sollte und
Dass Mord, Diebstahl, Gewalt und Lügen,
Geiz, Egoismus, Vergewaltigung und betrügen, alle zu den schlechten Taten gehören?
Stell dir eine Welt vor, in der wir einander glauben und vertrauen können, sobald wir nur einmal schwören -
Und das ganz blind,
Denn darin, dass Ehrlichkeit und Vertrauenswürdigkeit wunderbare Eigenschaften sind,
Sind wir uns alle einig -
Und auch darin, dass das schönste am Menschen ein schöner Charakter ist
Und dass wir nicht für immer Leben, sondern nur bis zu einer bestimmten, unbekannten Frist -
Stell dir vor, wir würden alle Wasser sparen und stattdessen regelmäßig spenden,
Stell dir vor, wir würden uns um Waisenkinder kümmern und Brunnen für Durstige bauen, mit unseren eigenen Händen -
Im Geschäft nicht betrügen, unsere Mitmenschen ohne Eigennutz ehren, gutes Benehmen lernen und lehren und Arme und Bedürftige ernähren - wie glücklich wir alle wären... Glaubst du mir?
Glaubst du mir, dass die Welt ein wunderschönes Kunstwerk ist,
der Himmel, die Erde, die Sonne und die Sterne,
Bäume, Blumen, Wolken, Meere,
Als ob all das mit einem Pinsel gemalt worden wäre
Von einem genialen, gewaltigen Designer -
All das sind Wahrheiten, die uns vereinen könnten -
Also komm, ich lad' dich ein zum universalen Verein,
der vereint wird in der Liebe zum Einen,
vor Dem wir alle gleich sind, doch Dem gleich keiner ist -
Der dem Guten Belohnung, und dem Schlechten Vergeltung für seine Taten verspricht
An einem Tag, an dem die pure Gerechtigkeit spricht -
Und Allah gibt unter Seinen Zeichen
als Gleichnis Seines Wortes das eines Baumes, "dessen Wurzeln fest sitzen und dessen Zweige in den Himmel reichen", (14:24)
Wie kann denn seine Früchte gut und reif sein, wenn die Wurzel nicht stark und lebendig ist?
Können denn so viele Wahrheiten wahr sein, wenn ihr Ursprung nicht wahr und beständig ist?
![]() |
| http://www.janetmyatt.com/wp-content/uploads/2014/12/Tree-of-life-spring.jpg |
Mittwoch, 16. September 2015
Heimweh/g II
بسم الله الرحمن الرحیم
Ich will nach hause.
Ich will endlich nach hause, denn Ich vermisse mein zu hause, den Ort, an dem mein Herz ist,
Das Haus, in dem mich kein Kummer und kein Schmerz trifft unter dem Flügel der Barmherzigkeit -
Während die Sonne ihr müdes Haupt senkt und sich mit dem Horizont vereint,
Einen weiteren Tag ein und das selbe getan zu haben scheint,
Der Himmel in Dunkelheit über ihre Abwesenheit tausende Sterne weint,
Begibt sich meine Seele erneut auf die Reise
Auf die immer wieder gleiche Weise in ein Labyrinth von Fragen über Fragen,
Dessen Wände meine Gedanken überragen
Wie: wie lange müssen wir noch warten?
Wenn das Leben nach Drehbuch läuft und der Autor allmächtig ist,
Wenn der Mensch schwach und Shaytaan so lästig ist,
Wenn die Zeit vergeht, als hätte man an der Uhr gedreht,
nichts auf Erden für die Ewigkeit steht,
jedes Gefühl vergeht und die Erinnerung nicht für immer lebt,
das Leben selbst im Winde verweht -
Wie kannst du da noch warten?
Worauf, wenn keine Seele weiß, was ihr morgen widerfährt,
kein Mensch weiß, welche traurige Nachricht er morgen erfährt?
Und das Leben zieht vorbei wie ein ICE,
Lässt dich stehen, mitten auf dem Weg,
Während du überlegst, und den Rest deines Lebens träumst -
Und das, wovon du träumst, wird vom Schicksal aus dem Weg geräumt,
Bis du aufwachst aus deinem Orchester von "Bald werde ich..." und "Wenn ich dann soweit bin..." -
Doch sobald der ICE den Bahnhof verlässt, bleibt nur noch der Regional,
Und wenn du drin sitzt, wirst du emotional, denn während du damit beschäftigt warst, auf die Umsetzung deiner Träume zu warten,
waren die Passagiere im anderen Zug beschäftigt damit, sie zu realisieren mit richtigen Taten -
Ich will nach hause.
Ich will endlich nach hause, denn Ich vermisse mein zu hause, den Ort, an dem mein Herz ist,
Der Ort, zu dem mein Herz gehört,
Wo es nicht gebunden ist an Menschen oder Dinge, Ängste und Entscheidungen,
An dem ich nicht auf Träume warten oder hoffen muss auf Erscheinungen -
Und die Zeit, die regungslos verging, lehrte mich den Heimweg, um ein echtes Haus zu bauen,
Das Ticket gibt's nur jetzt, einmalig und direkt vor Ort:
Aufwachen, Kapitel schließen und nach vorne schauen -
Und wie Konfetti zerfällt das Labyrinth in tausend Teile mit seinen hohen Wänden von Fragen
Ich schließ' das Buch und komm zurück von meinem Trip, denn Allah hat vorbestimmt und Er macht was Er will -
und - so Allah will- wird morgen ein besserer Tag.
Ich will nach hause.
Ich will endlich nach hause, denn Ich vermisse mein zu hause, den Ort, an dem mein Herz ist,
Das Haus, in dem mich kein Kummer und kein Schmerz trifft unter dem Flügel der Barmherzigkeit -
Während die Sonne ihr müdes Haupt senkt und sich mit dem Horizont vereint,
Einen weiteren Tag ein und das selbe getan zu haben scheint,
Der Himmel in Dunkelheit über ihre Abwesenheit tausende Sterne weint,
Begibt sich meine Seele erneut auf die Reise
Auf die immer wieder gleiche Weise in ein Labyrinth von Fragen über Fragen,
Dessen Wände meine Gedanken überragen
Wie: wie lange müssen wir noch warten?
Wenn das Leben nach Drehbuch läuft und der Autor allmächtig ist,
Wenn der Mensch schwach und Shaytaan so lästig ist,
Wenn die Zeit vergeht, als hätte man an der Uhr gedreht,
nichts auf Erden für die Ewigkeit steht,
jedes Gefühl vergeht und die Erinnerung nicht für immer lebt,
das Leben selbst im Winde verweht -
Wie kannst du da noch warten?
Worauf, wenn keine Seele weiß, was ihr morgen widerfährt,
kein Mensch weiß, welche traurige Nachricht er morgen erfährt?
Und das Leben zieht vorbei wie ein ICE,
Lässt dich stehen, mitten auf dem Weg,
Während du überlegst, und den Rest deines Lebens träumst -
Und das, wovon du träumst, wird vom Schicksal aus dem Weg geräumt,
Bis du aufwachst aus deinem Orchester von "Bald werde ich..." und "Wenn ich dann soweit bin..." -
Doch sobald der ICE den Bahnhof verlässt, bleibt nur noch der Regional,
Und wenn du drin sitzt, wirst du emotional, denn während du damit beschäftigt warst, auf die Umsetzung deiner Träume zu warten,
waren die Passagiere im anderen Zug beschäftigt damit, sie zu realisieren mit richtigen Taten -
Ich will nach hause.
Ich will endlich nach hause, denn Ich vermisse mein zu hause, den Ort, an dem mein Herz ist,
Der Ort, zu dem mein Herz gehört,
Wo es nicht gebunden ist an Menschen oder Dinge, Ängste und Entscheidungen,
An dem ich nicht auf Träume warten oder hoffen muss auf Erscheinungen -
Und die Zeit, die regungslos verging, lehrte mich den Heimweg, um ein echtes Haus zu bauen,
Das Ticket gibt's nur jetzt, einmalig und direkt vor Ort:
Aufwachen, Kapitel schließen und nach vorne schauen -
Und wie Konfetti zerfällt das Labyrinth in tausend Teile mit seinen hohen Wänden von Fragen
Ich schließ' das Buch und komm zurück von meinem Trip, denn Allah hat vorbestimmt und Er macht was Er will -
und - so Allah will- wird morgen ein besserer Tag.
Mittwoch, 2. September 2015
Morgen-Grauen
بسم الله الرحمن الرحیم
Es ist ein neuer Tag,
Ein weiterer Tag ohne Sinn,
Ein weiterer Tag, an dem ich gezwungen bin,
Mich zum monotonen Takt des Lebens zu bewegen,
Mich über meine alltäglichen Pflichten aufzuregen,
In allem zu versagen und mich dann zu beklagen -
Wieso ich, frag' ich mich,
Womit hab ich das verdient?
Ich öffne müde die Augen und bleibe erst mal liegen,
Bis sich in mein Herz durch drängen kann, was mein Auge sofort sieht -
Ich seh' die Sonne, die sich mit Grazie über den Staub der Erde erhebt,
Seh' wie ihr Strahlen die tote Erde belebt
Und wie die Menschheit einen weiteren Tag erlebt -
Wie die Stifte des Schicksals neue Seiten schreiben,
Ich hör die Vögel, wie sie im Einklang Seinen Namen preisen,
Ich spür' den Wind, wie er auf Seinen Befehl um die Länder reist,
Und wie die Erde ein weiteres Mal um die Sonne kreist -
Ich höre den Morgen, wie er leise aufatmet,
Seh' wie der Mond sich vom spotlight der Sonne zurück zieht und auf seinen nächsten Auftritt wartet,
Und das Glitzern des Taus auf den Blättern der Bäume im Licht des Morgengrauens,
Und ich erwache vom Tod aus meinen Träumen und stehe mitten im Leben um das Haus meiner Zukunft zu bauen -
Es ist ein neuer Tag,
Ein weiterer Tag mit einem Sinn,
Ein weiterer Tag, an dem ich gesegnet bin,
Ein weiterer Tag mit einem Dach über dem Kopf und einem schlagenden Herzen -
Zwei Augen die sehen, Ohren, die hören und einem Körper frei von Schmerzen,
Einer Seele, die ihren Schöpfer kennt und eine Zunge, die Seinen Namen lobt,
Einem Herzen, das in Seiner Erinnerung vor Liebe tobt -
Wieso ich, frag' ich mich,
Womit hab ich das verdient?
Wieso ich, und nicht das arme Kind, das tot auf den Straßen Syriens liegt?
Ich falle beschämt zu Boden, in demütiger Dankbarkeit, während ich auf Seine Vergebung hoffe -
Und würde ich alle Segen meines Herrn aufzählen, würde ich es gewiss nicht schaffen. (14:34)
Es ist ein neuer Tag,
Ein weiterer Tag ohne Sinn,
Ein weiterer Tag, an dem ich gezwungen bin,
Mich zum monotonen Takt des Lebens zu bewegen,
Mich über meine alltäglichen Pflichten aufzuregen,
In allem zu versagen und mich dann zu beklagen -
Wieso ich, frag' ich mich,
Womit hab ich das verdient?
Ich öffne müde die Augen und bleibe erst mal liegen,
Bis sich in mein Herz durch drängen kann, was mein Auge sofort sieht -
Ich seh' die Sonne, die sich mit Grazie über den Staub der Erde erhebt,
Seh' wie ihr Strahlen die tote Erde belebt
Und wie die Menschheit einen weiteren Tag erlebt -
Wie die Stifte des Schicksals neue Seiten schreiben,
Ich hör die Vögel, wie sie im Einklang Seinen Namen preisen,
Ich spür' den Wind, wie er auf Seinen Befehl um die Länder reist,
Und wie die Erde ein weiteres Mal um die Sonne kreist -
Ich höre den Morgen, wie er leise aufatmet,
Seh' wie der Mond sich vom spotlight der Sonne zurück zieht und auf seinen nächsten Auftritt wartet,
Und das Glitzern des Taus auf den Blättern der Bäume im Licht des Morgengrauens,
Und ich erwache vom Tod aus meinen Träumen und stehe mitten im Leben um das Haus meiner Zukunft zu bauen -
Es ist ein neuer Tag,
Ein weiterer Tag mit einem Sinn,
Ein weiterer Tag, an dem ich gesegnet bin,
Ein weiterer Tag mit einem Dach über dem Kopf und einem schlagenden Herzen -
Zwei Augen die sehen, Ohren, die hören und einem Körper frei von Schmerzen,
Einer Seele, die ihren Schöpfer kennt und eine Zunge, die Seinen Namen lobt,
Einem Herzen, das in Seiner Erinnerung vor Liebe tobt -
Wieso ich, frag' ich mich,
Womit hab ich das verdient?
Wieso ich, und nicht das arme Kind, das tot auf den Straßen Syriens liegt?
Ich falle beschämt zu Boden, in demütiger Dankbarkeit, während ich auf Seine Vergebung hoffe -
Und würde ich alle Segen meines Herrn aufzählen, würde ich es gewiss nicht schaffen. (14:34)
| (C) http://www.projecthappyhearts.com/wp-content/uploads/2015/04/green-nature-dual-monitor-other.jpg |
Freitag, 30. Januar 2015
Formula of Love
بسم الله الرحمن الرحیم
They say that love before marriage
Is but the result of transgression
And verily, it is towards sin the carriage,
If you do not mind its expression
Thus love, but do not love out of lust
For only the conscienceless animal haunts for the mere flesh -
Love like a human, from a distance, be like dust,
Covering your blossom's purity under your God-conscious security
Let your love be like a child,
Innocent and shy -
For love is meant to be calm and peaceful, not furious and wild
Thus love, but love innocently -
Just like modesty and shyness guard from sins,
Remain behind the curtain of shame and watch your beloved differently,
With a lowered gaze, for only the righteous are promised to win
For love is not made but to elevate, to raise high,
And elevation lies in submission only,
Love is ought to be pure and holy,
Thus submit but to the ever Loving, ever Living, the Pure, the Holy,
So that this love might always live and never fade, never die
They say that death's cousin is sleep,
And in daytime we resurrect -
So when the bond of marriage is tied,
Every night, let us together fall asleep, just as having died -
And in daytime let us together wake up - as if from the grave we erect -
So we might one day die together,
And resurrect together before the One in whose love we will love each other forever.
They say that love before marriage
Is but the result of transgression
And verily, it is towards sin the carriage,
If you do not mind its expression
Thus love, but do not love out of lust
For only the conscienceless animal haunts for the mere flesh -
Love like a human, from a distance, be like dust,
Covering your blossom's purity under your God-conscious security
Let your love be like a child,
Innocent and shy -
For love is meant to be calm and peaceful, not furious and wild
Thus love, but love innocently -
Just like modesty and shyness guard from sins,
Remain behind the curtain of shame and watch your beloved differently,
With a lowered gaze, for only the righteous are promised to win
For love is not made but to elevate, to raise high,
And elevation lies in submission only,
Love is ought to be pure and holy,
Thus submit but to the ever Loving, ever Living, the Pure, the Holy,
So that this love might always live and never fade, never die
They say that death's cousin is sleep,
And in daytime we resurrect -
So when the bond of marriage is tied,
Every night, let us together fall asleep, just as having died -
And in daytime let us together wake up - as if from the grave we erect -
So we might one day die together,
And resurrect together before the One in whose love we will love each other forever.
Abonnieren
Posts (Atom)


